Blondine Was ist eine Blondine zwischen 2 Kölner ? Sicher nicht die Dümmste.
Vor Gericht Ein Düsseldorfer steht vor Gericht, weil er 2 Kölner überfahren hat. Richter: "Angeklagter, sagen Sie die Wahrheit!" Düsseldorfer: "Die Straße war vereist, mein Wagen ist ins Schleudern gekommen" Richter: "Es ist August, Sie sollen die Wahrheit sagen!" Düsseldorfer: "Es hat geregnet und Laub war auf der Straße." Richter: "Seit Tagen scheint die Sonne, zum letzten mal, die Wahrheit!" Düsseldorfer: "Also gut, die Sonne schien, schon von weiten habe ich die Köln-Spacken gesehen, hasserfüllt habe ich auf sie draufgehalten. Der eine ist durch die Frontscheibe, der Andere in einen Hauseingang geflogen. Ich bereue nichts!" Richter: "Na warum denn nicht gleich so? Den Einen verklagen wir wegen Sachbeschädigung, den Anderen wegen Hausfriedensbruch!"
1. FC Köln Kölns neues Supertalent aus dem Irak Friedhelm Funkel schickt seine Scouts in allen Ecken der Welt um brauchbare Talente zu verpflichten um zu verhindern dass der FC zum dritten Male absteigt. Einer dieser Scouts informiert den Trainer dass er in Bagdad fündig geworden ist wo er ein 17-jähriges Riesentalent entdeckt hat. Funkel fliegt darauf mit Manager Rettig nach Bagdad, überzeugt sich von den Qualitäten des Jungen und man macht den Transfer sofort perfekt. Zwei Wochen später spielen die Bayern in Müngersdorf und der FC liegt 20 Minuten vor Schluss 0:4 zurück. Funkel wechselt Lottner aus und bringt den Youngster aus dem Irak. Das kleine Kerlchen ist eine regelrechte Sensation und erzielt 5 Tore, eins schöner als das andere. Die Fans sind aus dem Häuschen, Mitspieler umarmen ihn, die Vereinsführung ist überglücklich und die Presseleute schreiben den Newcomer in den Himmel. Als er endlich das Spielfeld verlassen hat, greift er zum Telefon und ruft seine Mutter an: "Mutti, ich durfte heute 20 Minuten mitspielen, wir lagen 0:4 zurück und ich habe mit meinen 5 Toren das Spiel noch umgebogen. Wir haben gewonnen. Alle lieben mich hier ! Die Fans, der Geissbock, die Mitspieler, die Medien." "Grossartig", sagt die Mutter. "ich werde Dir jetzt über unseren Tag berichten. Dein Vater wurde auf der Strasse erschossen, deine Schwester und ich sind vergewaltigt worden. Dein kleiner Bruder wurde zusammengeschlagen und dein grosser Bruder ist jetzt Mitglied einer Strassenbande geworden". Der junge Spieler ist entsetzt: "Ja, was soll ich sagen Mutti, das tut mir wirklich leid" reagiert er. "Es tut dir leid ? Es tut dir leid ? Es ist verdammt nochmal DEINE Schuld dass wir nach Köln umgezogen sind
Würfeln Ein FC Kölle Fan kommt in eine Kneipe. Er legt seinen Schal auf die Theke und bestellt ein Kölsch. Erst dann schaut er sich um und stellt entsetzt fest, dass er in einer "Fortuna-Kneipe" gelandet ist. Ruckartig reißt er seinen Schal an sich und will aus der Kneipe flüchten. Doch der Wirt packt ihn am Kragen und sagt: "Moment Freundchen, jetzt wird erst mal gewürfelt! "Ok, wie geht das Spiel?", fragt der Kölner. "Bei 1, 2, 3, 4 oder 5 kriegst du eins auf die Fresse", so der Wirt. "Und was ist bei 6?", fragt der FC-Fan. "Dann darfst du noch mal würfeln!"
Rette keinen Kölner Während zwei Jungs auf einer Wiese nahe des Geissbockheims in Köln Fussball spielen, wird der eine plötzlich von einem Rottweiler angegriffen und ins Bein gebissen. Der andere Junge nimmt sofort einen Stock, steckt ihn in das Halsband des Hundes und während er den Stock so dreht, bricht er der Bestie das Genick, welche darauf das Bein endlich los lässt. Ein Journalist, der das Geschehen gerade verfolgt hat, rennt sofort zu dem Jungen um ein paar Bilder zu machen und ihn zu interviewen und schreibt in sein Notebook: "Äffzeh-Fänn rettet dursch Heldentat singe Fründ, dä vun en wilde Bestje anjejriffen wod" Der Junge: "Aber ich bin doch gar kein FC-Fan" Der Journalist korrigiert seine Eingabe: "En Kölsche Jung rettet singe Fründ noh Hunksbess!" Der Junge: "Aber ich komme doch gar nicht aus Köln" Der Journalist: "Un vun wo bess de dann herkumme......???" Der Junge:" Ich komme aus Düsseldorf und bin Fortuna-Fan" Der Journalist notiert: "Widderlische Rotz-Blag us Düsseldorf erwüscht hilflosen Welpen!"
Gleichgewicht Der liebe Gott ist |
seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden. Am 7. Tag findet der heilige Petrus Gott und fragt: "Wo warst Du denn in der letzten Woche?" Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagte stolz: "Schau mal was ich gemacht habe!" Petrus guckt und fragt: "Was ist das?" Gott antwortet: "Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde es Erde nennen und es wird eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein." "Gleichgewicht?" fragt Petrus. Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigte, zum Beispiel, Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. Manche Länder werden sehr warm und trocken sein, andere werden mit dickem Eis bedeckt sein.“ Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt "Und was ist das hier?". "Das", sagt Gott, "ist Köln! Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, idyllische Landschaften und gemütliche Biergärten sein und es wird ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit werden. Die Leute aus Düsseldorf werden nicht nur schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein." Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch "Aber mein Herr, was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein!" "Mach' Dir mal keine Sorgen", sagte Gott, "...nebenan ist Köln..."
Düsseldorfer & Kölner 3 Geschichten aus dem Leben
Die Erste Elf Leute hingen an einem Seil von einem Hubschrauber. Es waren zehn Kölner und ein Düsseldorfer. Da das Seil nicht stark genug war, um alle zu halten, beschlossen sie, dass einer loslassen müßte, weil sie sonst alle abstürzen würden. Sie konnten sich nicht entscheiden, wer das sein sollte, bis schließlich der Düsseldorfer eine sehr berührende Rede hielt und sagte, er würde freiwillig loslassen, weil Düsseldorfer es gewohnt seien alles für ihre Firma zu tun, ihre Familien aufzugeben, der Firma alles zu schenken, Überstunden zu schieben und nichts dafür zurückzubekommen. Als er damit fertig war, begannen alle Kölner zu klatschen… Unterschätze nie einen Düsseldorfer!
Die Zweite Eine Gruppe von Kölnern und eine Gruppe von Düsseldorfern fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Kölner besitzt eine Fahrkarte. Die ganze Gruppe der Düsseldorfer hat aber nur eine einzige Karte gelöst. Die Kölner schütteln darüber nur den Kopf und freuen sich insgeheim darauf, dass die lustigen Düsseldorfer mal eins auf die Mütze bekommen. Plötzlich ruft einer der Düsseldorfer: "Der Schaffner kommt!" Daraufhin springen alle Düsseldorfer auf und zwängen sich in eine Toilette. Der Schaffner kontrolliert die Kölner. Als er sieht, dass das WC besetzt ist, klopft er an die Tür: "Die Fahrkarte bitte!" Einer der Düsseldorfer schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch, der Schaffner zieht zufrieden ab. Auf der Rückfahrt beschließen die Kölner, den selben Trick anzuwenden. Sie kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe und sind sehr verwundert, als sie merken, dass die Düsseldorfer diesmal überhaupt keine Fahrkarte haben. Nach einiger Zeit ruft wieder einer der Düsseldorfer :"Der Schaffner kommt!" Sofort stürzen die Kölner in eine der Toiletten und schliessen sich ein. Die Düsseldorfer machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC. Bevor der letzte Düsseldorfer die Toilette betritt, klopft er bei den Kölner an: "Die Fahrkarte bitte" Unterschätze nie einen Düsseldorferbesonders dann nicht, wenn sie in Horden auftreten (z.B. als Fortuna, DEG oder Rheinfire) Die Dritte Eines Tages gingen drei Kölner durch einen großen Wald und plötzlich standen sie vor einem riesigen, wilden Fluss. Sie mussten aber unbedingt auf die andere Seite des Flusses gelangen. Aber wie bei so einem reißenden Strom? Der erste Kölner kniete sich hin und betete zu Gott: "Herr, bitte gib mir die Kraft, um diesen Fluss überqueren zu können!" *pppppfffffffuuuuffffffff* Gott gab ihm lange Arme und starke Beine. So konnte er den Fluss schwimmend überqueren. Er hat ca. zwei Stunden dafür gebraucht und wäre beinahe drei - vier Mal ertrunken. ABER: er hat es geschafft! Der zweite Kölner, der dies gesehen hatte, betete zu Gott und sagte: "Herr, gib mir die Kraft und auch das nötige Werkzeug, um den Fluss überqueren zu können!" *pppppfffffffuuuuffffffff* Gott gab ihm einen Bottich und es gelang ihm den Fluss zu überqueren, obwohl der Bottich sich mehrere Male fast überschlagen hätte. Der dritte Kölner, der dies alles beobachtet hatte, kniete sich nieder und sprach zu Gott: " Lieber Gott, bitte gib mir die Kraft, die Mittel und auch die Intelligenz diesen Strom zu überqueren!" *pppppfffffffuuuuffffffff* Gott verwandelte den Kölner in einen Düsseldorfer. Dieser warf einen Blick auf die Landkarte ... ging etwas Flussaufwärts und überquerte die Flussbrücke. Sende dies einem lebensfrohen frommen Düsseldorfer, damit er immer was zu lachen hat; und den lieben Kölnern, von denen du glaubst, dass sie Düsseldorfschen Humor vertragen
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